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Wasserstoff -

die Lösung für Energiespeicher

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Am Anfang war der

Wasserstoff

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Wasserstoff 

ist die Zukunft

 

Spitzenforschung aus Österreich auf Expansionskurs

Das HyCentA ist unter der Geschäftsführung von Dr. Alexander Trattner auf Expansionskurs.

 

Kärntner Wasserstoff-Gipfel 

 Auf Einladung der Landesräte Sebastian Schuschnig und Martin Gruber wurde am 23.07.2019 über Chancen der Nutzung von grünem Wasserstoff als nachhaltige Energieform für Mobilität und Industrie für den Standort Kärnten diskutiert.

HyCentA gewinnt den "Green Arrow"

Future Business Austria veranstaltet jährlich ein Standort- und Infrastruktursymposium bei welchem auch die Verleihung der Infrastruktur-Auszeichnungen, der sogenannten Arrows, am Programm stand. Im Zuge des Symposiums wurde heuer erstmals auch der „Green Arrow“ verliehen. Ausgezeichnet werden dabei Projekte und Organisationen, die sich durch besondere Leistungen um Infrastruktur und Klimaschutz verdient gemacht haben. Der „Green Arrow“ ging dieses Jahr an die HyCentA Research GmbH. Die Auszeichnung nahm, stellvertretend für das gesamte HyCentA Team, Patrick Pertl entgegen. Mehr Lesen

Besuch im BMK in Wien

Am 30.6.2020 gab es einen Besuch des Hydrogen Centers Austria (HyCentA) und der TU Graz bei Hr. Dr. Magnus Brunner, dem Staatssekretär im Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie in Wien. Zwischen den Vertretern der TU Graz (Rektor Univ.-Prof. Dr. Kainz und Vizerektor Univ.-Prof. Dr. Bischof) und jenen des Hydrogen Centers Austria, Dr. Trattner (Geschäftsführer und wissenschaftlicher Leiter) und Dr. Jauk (Unternehmensentwicklung) wurden aktuelle Fragen im Zusammenhang mit Wasserstoff erörtert. Das HyCentA konnte sein langjähriges Know-how vorstellen und es wurde eine Besichtigung des Standorts des HyCentA in Aussicht gestellt.

Besuch der steirischen Landesrätin

Am 29.6.2020 durfte das HyCentA durch Alexander Trattner (Geschäftsführer und wissenschaftlicher Leiter) und Wolfgang Jauk (Unternehmensentwicklung) die steirische Landesrätin Fr. MMag. Barbara Eibinger-Miedl in Graz begrüßen.

Link zum Bericht

RECYCALYSE, a project to disrupt the energy storage market

  • RECYCALYSE is led by the Danish Technological Institute and formed by 10 more partners from 7 countries
  • RECYCALYSE has received €5.5 million funding from the European Union’s Horizon 2020 research and innovation programme

Copenhagen (Denmark), April 21st. A European consortium is working on the implementation of RECYCALYSE, a Horizon 2020 research and innovation project that will enhance the energy storage market through novel and recyclable catalytic materials made of abundant elements.

Eleven partners from seven European countries will work for 36 months to overcome the main barriers that remain for proton exchange membrane electrolysers cells (PEMEC), namely high capital cost and use of critical raw materials, and to boost the economic competitiveness of the European Union (EU) energy storage production.

The idea behind RECYCALYSE is to disrupt the energy storage market through the development and manufacture of highly active sustainable oxygen evolution catalysts, and through a recycling scheme for PEMEC catalysts, electrodes and overall system. This technology will help to reduce or eliminate critical raw materials, thus decreasing CO2 emissions and reducing costs.

Likewise, RECYCALYSE’s innovations will contribute to reduce or avoid dependence on materials imports in Europe, by implementing the recovered elements in the newly developed catalysts, thus contributing to a circular economy.

In summary, RECYCALYSE will result in a substantial reduction in the levelised costs of energy storage, leading to an improved technical and economic competitiveness of EU energy storage production suitable to store a large amount of energy at reduced costs.

Led by the Danish Technological Institute, RECYCALYSE is formed by Fraunhofer ICT, Sustainable Innovations, Vertech Group, TWI, Danish Power Systems, Technische Universität Bergakademie Freiberg (Institute for Nonferrous Metallurgy and Purest Materials), Bern University, Prüfrex, HyCentA Research GmbH, and Accurec.

The project has received €5.5 million funding from the European Union’s Horizon 2020 research and innovation programme under grant agreement No 861960.

Contact:

Christian Kallesøe. Project coordinator. DTI

chkl@teknologisk.dk

macherhammer@hycenta.at

 

 

HySnow. HyTech

Das Schneemobil Lynx HySnow vom oberösterreichischen Motorenhersteller Rotax wurde erstmals am Donnerstag, den 27.02. beim „HySnow. HyTech“-Event zum Auftakt des FIS Ski Weltcup Wochenendes 2020 in Hinterstoder der Öffentlichkeit vorgestellt. Video zum Event 

Im Zuge des Projekts HySnow, das aus Mitteln des Klima- und Energiefonds im Rahmen seines Programmes „Leuchttürme der E-Mobilität“ gefördert wird, entwickelte das Konsortium bestehend aus BRP-Rotax, der HyCentA Research GmbH, Fronius Österreich, der Technischen Universität Graz, der Skiregion Hinterstoder und Wurzeralm sowie der ElringKlinger AG und der ECuSol GmbH nicht nur den Lynx HySnow, sondern ein ganzheitliches Wasserstoff-Ökosystem mit Betankungsanlage in Hinterstoder. Der Lynx HySnow wird von einem E-Antrieb mit einer Wasserstoff-Brennstoffzelle betrieben. Der einzige Kraftstoff ist mit erneuerbarer Energie erzeugter Wasserstoff, der vor-Ort durch Elektrolyse hergestellt wird. Das Projekt HySnow demonstriert gesamtheitlich die Vorteile und den Nutzen innovativer Wasserstofftechnologie und legt den Grundstein für die zukünftige Produktion von emissionsfreien Mobilitäts- und Nutzfahrzeuglösungen.

Beim Event diskutierten prominente Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zudem über die bedeutendsten Zukunftsfragen der Mobilität und die Dekarbonisierung des Wintertourismus, u.a. Theresia Vogel, Geschäftsführerin Klima- und Energiefonds, Prof. Peter Schröcksnadel, ÖSV Präsident und AR-Vorsitzender der Hinterstoder-Wurzeralm Bergbahnen AG, ÖSV-Star Hannes Reichelt, der oberösterreichische Wirtschaftslandesrat Markus Achleitner sowie der Geschäftsführer des HyCentA Alexander Trattner.

Das gesamte HySnow Team des HyCentA ließ sich natürlich dieses großartige Event nicht entgehen. Mit dabei waren Patrick Pertl, Eva Wallnöfer-Ogris, Martin Aggarwal, Christoph Haas, Christian Fröschl, Florian Poimer und Valentin Gruber.

Ein besonderer Dank geht an Magna Steyr AG & Co KG, FISCHER Spindle Group AG, Busch Clean Air SA, Webasto Fahrzeugtechnik GmbH, Vitesco Technologies GmbH und der FH Joanneum für die Bereitstellung ausgewählter Komponenten für Präsentationszwecke.

Erfolgreicher Abschluss von KEYTECH4EV

Das vom Klima- und Energiefonds geförderte Leuchtturmprojekt KEYTECH4EV wurde nach drei Jahren intensiver Forschungstätigkeit erfolgreich abgeschlossen.

Das Projekt KEYTECH4EV verfolgte das übergeordnete Ziel eines kostengünstigen und CO2 freien Antriebskonzepts auf Basis von Brennstoffzellen- und Batterietechnologie. In der Industrie werden diese Antriebssysteme bereits entwickelt, allerdings mit dem Schwerpunkt von einem reinen Brennstoffzellenantrieb (große Brennstoffzelle, sehr kleine Batterie, z.B. Toyota Mirai) bzw. reinen Batteriefahrzeugen (große Batterie, z.B. Tesla). Der innovative Ansatz des KEYTECH4EV Projektes ist die Kombination beider Technologien in ein hybridisiertes Gesamtsystem, unter Ausnutzung aller möglichen Synergien. Das Projekt KEYTECH4EV ist ein horizontal und vertikal stark integriertes Vorhaben aus einem industriellen Entwicklungsdienstleister (AVL), Komponenten und Subsystemherstellern (Hörbiger, Magna, ElringKlinger), Forschungseinrichtungen (TU Graz, TU Wien, HyCentA) und dem Klein- und Mittelunternehmen IESTA.

Dabei entwickelte die Firma Hoerbiger das Wasserstoffeinspritzventil und erarbeitete gemeinsam mit HyCentA die passive Wasserstoffrezirkulation. Die Firma Magna entwickelte einen Wasserstofftank für den Mitteltunnel und lieferte das Wasserstofftanksystem für das Fahrzeug. Das HyCentA übernahm dabei die Berechnung und Simulation von Betankungsvorgängen. Die Firma ElringKlinger entwickelte deren Brennstoffzellenplattform weiter, um 70 kW Brennstoffzellenleistung zu erzielen. Dabei unterstützte die TU Graz die Lebensdaueruntersuchungen. AVL entwickelte das gesamte Brennstoffzellensystem inklusive dessen Regelung und gemeinsam mit IESTA das Brennstoffzellen-Kühlsystem. Die TU Wien übernahm die Modellentwicklung für die Zustandsüberwachung der Brennstoffzelle während des Betriebs.

Am 27. Jänner wurde im Zuge eines Abschlussevents das entwickelte Prototypenfahrzeug präsentiert. Das HyCentA wurde dabei von Stefan Brandstätter und Julius Rauh vertreten.

VCÖ-Preisverleihung

Die feierliche Preisverleihung des diesjährigen VCÖ-Mobilitätspreises fand am 17. September im wunderbaren Ambiente des Odeon Theaters in Wien statt. Beim VCÖ-Mobilitätspreis wurden 388 umgesetzte Projekte, Konzepte, Ideen und Vorhaben zum Thema „Mobilitätswende voranbringen“ eingereicht. Davon wurden insgesamt 10 Projekte in 10 unterschiedlichen Kategorien prämiert. In der Kategorie Forschung und wissenschaftliche Studien wurde das Projekt HYTRAIL - Hydrogen Technology for Railway Infrastructure als Sieger ausgezeichnet. „Ein wichtiges Projekt, um die Bahn vollständig zu elektrifizieren“, betont VCÖ-Geschäftsführer Willi Nowak. Das Projektkonsortium unter Leitung der HyCentA Research GmbH setzt sich aus der Firma synergesis consult.ing, dem Institut für Eisenbahnwesen und Verkehrswirtschaft der TU Graz, dem Lehrstuhl für Energieverbundtechnik der MU Leoben und dem Energieinstitut an der JKU Linz zusammen. Alle involvierten Partner haben langjährige und ausgiebige Erfahrung mit F&E-Projekten und konnten somit ihre Expertisen bestmöglich einbringen.

An der Preisverleihung waren seitens HyCentA Mateja Gyurica, Patrick Pertl und Alexander Trattner anwesend, die MUL wurde von Julia Vopava vertreten.

 

Erste stationäre Wasserstoff-Betankungsanlage für Busse in Österreich am HyCentA

Das HyCentA betreibt am Standort der TU Graz eine der modernsten Forschungsinfrastrukturen in Europa mit Labors, Prüfständen und Wasserstoffbetankungsanlagen. Die Wasserstoffbetankungsanlage wurde in 2019 um eine Abgabestelle für Busse und LKWs mit einem Nenndruck von 350 bar erweitert. Damit betreibt das HyCentA die erste und einzige stationäre Wasserstoffbetankungsanlage für Schwerfahrzeuge mit 350 bar Nenndruck in Österreich.

Aktuell wird ein zweiwöchiger Probebetrieb eines Wasserstoffbusses der ÖBB-Postbus GmbH im Grazer Raum unterstützt. Die Busse werden täglich vollgetankt und können damit Reichweiten von circa 350 km zurücklegen. Die erste Probebetankung des Wasserstoffbusses erfolgte am Freitag, dem 09.08. unter Beisein von Vertretern der Holding Graz, der ÖBB-Postbus GmbH und der Fa. Solaris sowie Mitarbeitern des HyCentA.

Vision

Das HyCentA (Hydrogen Center Austria) fördert die Nutzung von Wasserstoff als regenerativem Energieträger sowie die Weiterentwicklung von elektrochemischen Systemen und deren Peripherie. Mit einem Wasserstoffprüfzentrum, der ersten österreichischen Wasserstoffabgabestelle und dem modernsten Brennstoffzellen-Systemintegrationsprüfstand Europas fungiert das HyCentA als Kristallisationspunkt und Informationsplattform für wasserstoffbezogene Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten.

Motivation

Angesichts der begrenzten Verfügbarkeit fossiler Brennstoffe und der steigenden Umweltbelastung durch die Emission von Schadstoffen gewinnen die Forschungsaktivitäten zur Nutzung von Wasserstoff als künftigem Energieträger zunehmend an Bedeutung. Wasserstoff kann umweltfreundlich und regenerativ hergestellt und als Brennstoff in Verbrennungskraftmaschinen schadstoffarm oder in Brennstoffzellen schadstofffrei verbrannt werden. Bis zur verbreiteten Nutzung sind allerdings noch eine Reihe technischer Herausforderungen bezüglich Erzeugung, Verteilung, Speicherung und Nutzung von Wasserstoff zu lösen.

Um die Spitzenstellung der österreichischen Forschung und Entwicklung auf dem zukunftsträchtigen Gebiet der Wasserstofftechnologie sowie den Anschluss an internationale Forschungsaktivitäten zu sichern, wurde in Kooperation einer Reihe heimischer Partner auf dem Gelände der Technischen Universität Graz das HyCentA (Hydrogen Center Austria) errichtet. Dieses stellt mit der Hightech-Infrastruktur ein im internationalen Vergleich konkurrenzfähiges Wasserstoffprüf- und -abgabezentrum dar, das über ein hohes wissenschaftliches wie auch wirtschaftliches Potenzial verfügt.